15. Rhythm 'n' Blues Festival
The show must go on!

28.10.2017

2015

BRIXTONBOOGIE

BRIXTONBOOGIE - das ist Blues des 21. Jahrhunderts! Das Blues-Kollektiv aus Hamburg versteht es perfekt verschiedene Musikrichtungen zu mischen und dem Blues eine ganz neue, frische Note einzuhauchen. Blues und Soul, Rock und HipHop, aber auch eine Prise Funk und elektrische Elemente finden Gefallen in den Werken von Brixtonboogie. Wer meint diese Musikkreuzungen passen nicht gut zusammen sollte sich schleunigst live eines Besseren überzeugen lassen. Aber nicht nur die Musik weist eine frohe Vielfältigkeit auf, auch die Band selbst ist ein großer Mix verschiedener Einflüsse und der Beweis dafür, dass es bei Brixtonboogie keine Grenzen gibt. Schwarz, weiß, jung alt, Mann, Frau, bei den Hamburgern geht alles. Sicherlich ist auch der Zusammenschluss dieser interessanten Menschen um Bandleader Krisz Kreuzer einer der Gründe, warum ihre Musik so authentisch klingt.

Poba Chubby

Popa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple. Geboren in der Bronx wuchs er in einer Gegend auf, die durch Robert DeNiro’s berühmten Film `A Bronx Tale` bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popa’s Musik wieder. Im Alter von 16 Jahren nahm er seine erste Gitarre in die Hand und legte sie nicht wieder ab.

Popa Chubby’s Musik wurde durch die Einflüsse von New York City geformt. Sein innovativer Stil verbindet den Blues mit Rock, Rap und Hip Hop. Mit seiner rasiermesserscharfen, beissenden Gitarre und seiner phänomenalen Fähigkeiten als Songwriter verbindet Popa Chubby künstlerisch die Wurzeln des Blues mit den modernen urbanen Elementen der heute angesagten Musik.

Ryan McGarvey

Ryan McGarvey ist der Shootingstar am Blues-Rock-Himmel. Nicht ohne Grund wird er mit Joe Bonamassa und anderen Größen der Szene in einem Atemzug genannt. Bei seinem Europa-Debüt im Jahre 2011 noch als Geheimtipp gehandelt, kommt McGarvey nun mit den Auszeichnungen "Best New Talent" des renommierten Guitar Player Magazine und "Best Guitarist" im Rahmen der European Blues Awards, zurück nach Deutschland. Freuen Sie sich schon jetzt auf eine leidenschaftliche und mitreißende Performance. Neben Ryan McGarvey (Gitarre und Vocals) ergänzen Bass und Schlagzeug das Blues-Rock-Power-Trio und geben dem Amerikaner den Freiraum sich ganz an seiner Gitarre auszuleben.

Good Old Boys

Am 24.10. gastierten Phil Phillips, Tony Johnson und Svenja Schmidt plus Chor auf dem B&W Rhythm & Blues Festival und werden einmal mehr unter Beweis stellen, was sie unter wahrem Soul und Leidenschaft verstehen - The Good Old Boys Show! Denn wer einmal die Stimmen der Leadsänger gehört hat, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, die so klagend sind, so roh, so voller Pein, so nervös, so mürrisch wie der Tritt eines störrischen Pferdes, so fantastisch, der glaubt, in einer Baptist Church in Georgia am Gottesdienst teilzunehmen. Der zur Begleitung aufgebotene Chor ist gleichsam brillant: Isabel Porto Vasconcelos, Nadine Fair, J. P. Fair und der großartige Douglas Dean Campbell, allesamt ausgewiesene Solisten, haben sich, zusammen mit der Hard-Shoulders-Horn-Section und der Good Old Boys-Rhythm-Section zu einer Brotherhood Of Blues And Soul zusammengefunden, um den angemessenen Background zu Evergreens wie „Dancing In The Street“, „Soul Man“, „I Feel Good“ und „Everybody Needs Somebody“ zu liefern: A Happening in Rhythm And Soul!

 

2014

Big Daddy Wilson

Big Daddy Wilsons sieht nicht nur wie ein echter Soul-Künstler aus, viel wichtiger, er singt und lebt den Soul, wie die ganz Großen aus der Szene. Er hat die lebhafte Intensität eines Dennis Edwards, reicht aber mühelos bis in die wohligen Tiefen eines Melvin Franklin. Eine Stimme, deren Ausstrahlung den Zuhörer spielend mit dem ihr eigenen Zauber einfängt und ohne Zeitverlust auf eine akustische Reise „mitnimmt“. Freuen Sie sich auf einen authentischen Künstler mit einem unverwechselbaren eigenen Stil.

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Dana Fuchs Band

Die amerikanische Sängerin Dana Fuchs ist ein Stimmwunder: Sie könnte auch das Telefonbuch singen und das Publikum würde ihr trotzdem wie gebannt an den Lippen hängen. Aufgewachsen in Florida, sang sie in ihrer Jugend in einem Gospelchor und zog mit 19 Jahren nach Manhattan, wo nach einem schwierigen Start schließlich ihre Bluesrock-Karriere begann. Inzwischen hat sie mit ihrer Dana Fuchs Band vier CDs aufgenommen, spielte im Musical „Love, Janis“ die berühmte Janis Joplin und sang als Sadie in dem Film „Across The Universe“ einige Beatles-Klassiker, die mittlerweile auch Einzug in ihr Live-Programm gehalten haben.

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Manfred Mann's Earth Band

Eine Musiklegende zu Gast in Halle- Manfred Mann’s Earth Band komplettiert das Line-Up des 12. B&W Rhythm 'n' Blues Festivals. Der südafrikanische Tastenvirtuose hat sich mit seiner Earth Band seit den frühen 1970er-Jahren in der ganzen Welt einen Namen gemacht und mit Songs wie „Mighty Quinn“, „Ha! Ha! Said The Clown“ oder „Blinded By The Light“ Musikgeschichte geschrieben. Auch nach vier Jahrzehnten sind Manfred Mann’s Earth Band immer noch regelmäßig auf Tour und werden am 25. Oktober 2014 auch in Halle Station machen, um beim größten Indoor-Bluesfestival Deutschlands das Publikum in Ektase zu versetzen.

Soulfamily

Mr. Big Fat Mad Moose & The Soulfamily sind fester Bestandteil der Musikszene und zählen zu den erfolgreichsten Soulbands in Deutschland. Im letzten Jahr feierte das Kollektiv bereits das 25jährige Bühnenjubiläum, an ihrer Leidenschaft hat die Soulfamily aber auch nach über 500 Bühnenauftritten kein bisschen verloren - im Gegenteil! Am 25.10. konnten wir uns in Halle einmal mehr davon überzeugen.

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2013

Thorbjoern Risager

Das 11. Bowers & Wilkins Rhythm’n’Blues Festival wurde am 26. Oktober 2013 von einer Gruppe aus dem hohen Norden eröffnet: Der Thorbjørn Risager Band aus Dänemark. Die siebenköpfige Formation um Sänger, Gitarrist und Bandleader Thorbjørn Risager wird sich dabei nicht nur dem Blues, sondern auch den verwandten Genres Soul, Jazz und Rock widmen. Dabei brilliert Thorbjørn Risager vor allem mit seinem erdigen Gesang – die Zeitschrift bluesnews betitelte eine Story über den skandinavischen Sänger nicht umsonst mit der Überschrift „Der Däne mit der schwarzen Stimme“. Übrigens: Mit über 100 Konzerten pro Jahr ist die Thorbjørn Risager Band derzeit die erfolgreichste Band Dänemarks.

 

Jessy Martens & Band

Sie explodiert auf der Bühne wie eine Naturgewalt und haucht schon im nächsten Moment eine ergreifende Ballade ins Mikrophon: Jessy Martens’ unverwechselbare Stimme braucht Vergleiche mit Amy Winehouse, Janis Joplin oder Tina Turner nicht zu scheuen, denn sie hat längst ihren eigenen Stil gefunden. Mit Preisen überhäuft und von der Presse gefeiert, stellte die Senkrechtstarterin nun innerhalb von nicht einmal zwei Jahren ihr drittes Band-Album vor!

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Rudy Rotta feat. Larry Carlton

Der italienische Blues-Gitarrist Rudy Rotta war bereits drei Mal beim B&W Rhythm’n’Blues Festival zu Gast und hat das Publikum bei jedem Auftritt ohne Gnade mit seiner „Killergitarre“ bearbeitet. Seit den 1990er-Jahren widmet sich der drahtige Italiener 24 Stunden am Tag seiner großen Liebe: dem Blues. Dabei ist ihm jegliche Effekthascherei völlig fremd – er liebt es live, laut und direkt. Mit diesem grundehrlichen Blues-Konzept gastierte er nun zum vierten Mal in Halle – diesmal mit prominenter Unterstützung: Larry Carlton, der große Jazz- und Blues-Gitarrist aus den USA, war ebenfalls am Start. Das Resultat: Ein Gitarren-Duell der Extraklasse.

Sweet Soul Music Revue

Mit der Sweet Soul Music Revue entführen wir Sie auf eine musikalische Reise “Down Funky Street” der 50er bis 70er Jahre in Amerika. Die Revue ist eine tiefe Verneigung vor den großen Künstlern dieser Zeit und eine Hommage an die nicht minder bekannten Platten-Labels. In dieser zweieinhalb-stündigen Show würdigen sie Soul-Ikonen wie Ray Charles, James Brown, Aretha Franklin, Ike & Tina Turner, Stevie Wonder, The Temptations und viele andere mehr.

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2012

Rudy Rotta

Er hat den Blues in der Seele. Mit seiner Killergitarre erobert Rudy Rotta derzeit nicht nur die Bühnen Europas, sondern begeistert auch das amerikanische Publikum auf seinen Tourneen durch das Heimatland des Blues. Seine Musik ist der Beweis seines herausragenden Talents als Sänger, Gitarrist und Komponist; er kombiniert seinen modernen Stil subtil mit Blueswurzeln und rockig souligem Funk. Von der europäischen und amerikanischen Fachpresse wird er mittlerweile als einer der besten Bluesmusiker weltweit gefeiert. In den vergangenen Jahren hat er mit Weltklassemusikern auf den wichtigsten Bluesfestivals beidseits des Atlantiks gespielt.
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B.B. & The Blues Shacks

“Die B.B.s sind wohl die beste Bluesband, die ich je in Deutschland gehört habe”, sagt der Entertainer Götz Alsmann. Vor 20 Jahren von den Brüdern Andreas (Gitarre) und Michael Arlt (Mundharmonika und Gesang) gegründet, haben B.B. & The Blues Shacks seitdem über 2000 Live-Auftritte absolviert, zehn Alben eingespielt und werden überall als die deutsche Bluesband gefeiert. Das wird in Halle garantiert nicht anders ein. B.B. & The Blues Shacks wurden gleich zwei Mal mit dem German Blues Award 2011 ausgezeichnet - in der Kategorie Band und für Ihren Tonträger "London Days".
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Bernard Allison

Längst ist Bernard Allison aus dem Schatten seines Vaters, der Blueslegende Luther Allison, hinausgetreten, der ihn schon im zarten Alter von 10 Jahren in die Geheimnisse der schwarzen Musik einführte. Es folgten weitere 10 Jahre Lehrzeit unter anderem in der Band der „Queen of Blues“ Koko Taylor und bei zahlreichen Sessions mit Musikern wie Jonny Winter und Steve Ray Vaughan. Daraus entwickelte Bernard Allison seinen ganz eigenen Sound, seine eigene rockig-funkige Interpretation des Blues, die mit seinem ersten furiosen Album „The Next Generation“ (Mondo Records, 1990) die Blueswelt betrat.
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Henrik Freischlader Band

Henrik Freischlader hat einen Platz an der Spitze der deutschen Bluesszene erobert. Von einigen Musikkritikern schon zu Beginn seiner Kariere prophezeit, ist Henrik heute genau da, wo er immer sein wollte! Blues als Sprache, als lebendige Form des Ausdrucks für Schmerz und Trauer, Ärger und Zorn, Humor und Freude, wodurch dem treuen und dankbaren Publikum immer wieder von neuem Einblick in die Virtuosität seiner schier unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten gegeben wird.

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Walter Trout

Eine Begegnung in der Kindheit machte den amerikanischen Blues-Gitarristen Walter Trout zum Profi-Musiker: Zwei Stunden lang durfte sich der kleine Walter mit dem großen Jazz-Pianisten Duke Ellington und dessen Bandkollegen unterhalten. „Das war der Wendepunkt in meinem Leben“, erinnert sich Trout, der im Gegensatz zu Ellington jedoch nicht auf Big-Band- Jazz, sondern vielmehr auf Rock und Blues abfuhr. Nach langen Jahren als erstklassiger Sideman bei John Lee Hooker, John Mayall und Canned Heat ist Walter Trout nun seit zehn Jahren „selbständig“ und bringt das Griffbrett seiner Gitarre mit der Unterstützung seiner „Radicals“ bei über 200 Live-Konzerten pro Jahr nach wie vor zum Glühen.

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2011

Chris Cramer & Band

Seit über 25 Jahren spielt Chris Kramer auf seiner Blues Harp, die ihm einst sein Vater schenkte. Aus dem Jungen ist inzwischen ein international bekannter und geschätzter Blues-Virtuose geworden. Über 20 Jahre Bühnenerfahrungen als Profimusiker spiegeln sich in über 1.000 Gigs wieder - unter anderem als Support für The Blues Brothers und Canned Heat. Momentan ist Chris Kramer mit Peter Maffay auf Tournee und bringt die Massen zum Toben.
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Jessy Martens & Band

Druckvollen Blues in rockig-souligem Sound bringt die Ende 2010 neuformierte Band auf die Bühne. Roman Werner (Gitarre), Jan Fischer (Keyboards), Tom Rohloff (Bass) und Christian Kolf (Schlagzeug) bieten Jessy das nötige Fundament, den richtigen Groove und glänzen als Solisten.
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Julian Sas Band

Die Julian Sas Band gehört zu den führenden Blues Rock Bands der Niederlande und wird von ihren Fans besonders für die unbändige Spielfreude bei Live-Konzerten geliebt. Frontman Julian Sas bezeichnet Musik als sein Leben. Jeder Auftritt ist eine Herausforderung und kann an die zwei bis drei Stunden dauern.
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Gail Duncan WORD UP MUSIC

Die in Frankfurt lebende amerikanische Gospelsängerin Gail Duncan aus Washington D.C. singt mit Ihrer unglaublich kraftvollen und ausdrucksstarken Stimme wunderschöne Soul- und Bluessongs. Begleitet von Clint Grimes und unterstützt von Uli Lauterbach am Saxophon und Piano dürfen sich die Zuhörer über ein breites Spektrum von Soul und Funk bis hin zu R&B und Motown freuen.
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2010

Steve Haggerty & The Wanted

Steve Haggerty hat sich seit 1961 aktiv der Musik verschrieben. Internationales Ansehen errang er erstmals 1971 zu den Zeiten des "Deutsch Rock" unter einem deutschen Pseudonym mit der Band "Creative Rock", die über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt war. Creative Rock veröffentlichte 2 LPs und wurde als deutsche Antwort auf Blood, Sweat & Tears und Chicago gehandelt. Seit Mitte 2003 arbeitet Steve mit renommierten, internationalen Musikern an einem neuen Projekt: "Steve Haggerty & the Wanted". Die erste CD, Bullet And A Game, vorgestellt auf der Country Music Messe 2006 in Berlin, bekam von Publikum und Fachleuten durchweg begeisterte Kritiken. Zahlreiche Auftritte in Clubs, bei Country und Bikerfestivals, die Veröffentlichungen der CDs "A Gang Called The Wanted" und "Better Days" sowie nicht zuletzt die viel beachteten Auftritte auf der Berliner Country Messe sprechen eine deutliche Sprache.
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Henrik Freischlader Band

Henrik Freischlader hat sich in 3 Jahren mit über 500 Konzerten und 3 erfolgreichen CDs seinen Platz an der Spitze der Bluesszene erobert. Von einigen Musikkritikern schon zu Beginn seiner Kariere prophezeit, ist Henrik heute genau da, wo er immer sein wollte! Blues als Sprache, als lebendige Form des Ausdrucks für Schmerz und Trauer, Ärger und Zorn, Humor und Freude, wodurch dem treuen und dankbaren Publikum immer wieder von neuem Einblick in die Virtuosität seiner schier unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten gegeben wird.
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Coco Montoya & Band

Sein explosives Gittarrenspiel und seine Soul-Stimme haben den Gitarristen und Sänger Coco Montoya im Laufe seiner 30-jährigen Karriere bis an die Spitze des Blues-Rock getrieben. Von seinen Anfängen als Schlagzeuger bis zu seinem derzeitigen Status als einer der Top Gitarristen und Sänger auf der Blues-Rock-Szene, hat Montoya seinen Ruf durch jahrelange harte Arbeit und ständiges Touring geschmiedet.
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Sweet Soul Music Revue

So voll war die Bühne beim B&W Rhythm'n'Blues Festival noch nie: Die Sweet Soul Music Revue um Bandleader Klaus Gassmann wird zum Abschluss der langen Blues-Nacht mit 18 Musikern die glanzvolle Ära des Soul wiederbeleben. Sechs erstklassige Lead-Vocals, darunter auch Harriet Lewis, werden die großen Hits von James Brown, Stevie Wonder, Ray Charles und den Temptations präsentieren - Soul is back!
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2009

5 Live

Jahrelang trafen sich die fünf Musiker um den Gitarristen Henrik Freischlader und den Saxofonisten Tommy Schneller nur ab und an zum Jammen in einer alten Scheune. Dabei hatten die Jungs aber regelmäßig dermaßen viel Spaß, das jetzt eine eigene Band daraus wurde: 5 Live. Verschrieben hat sich dieses heiße Live-Quintet dem satten groovenden Blues, der ohne Überflüssigkeiten auskommt. „Können heißt nicht müssen“, sagt der in Halle bestens bekannte Tommy Schneller grinsend – das Publikum darf jedenfalls gespannt sein.
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B.B. & The Blues Shacks

“Die B.B.s sind wohl die beste Bluesband, die ich je in Deutschland gehört habe”, sagt der Entertainer Götz Alsmann. Vor 20 Jahren von den Brüdern Andreas (Gitarre) und Michael Arlt (Mundharmonika und Gesang) gegründet, haben B.B. & The Blues Shacks seitdem über 2000 Live-Auftritte absolviert, zehn Alben eingespielt und werden überall als die deutsche Bluesband gefeiert. Das wird in Halle garantiert nicht anders ein.
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Boney Fields & the Bone’s Project

Der amerikanische Trompeter Boney Fields wollte mit 12 Jahren in der Band  seines Colleges in Chicago Schlagzeug spielen. Dort suchte man jedoch händeringend Trompeter, so dass er Blechbläser wurde. Nach Engagements bei Jimmy Johnson, Albert Collins und der „James Cotton Blues Band“ heuerte Boney Fields Mitte der 1990er Jahre beim legendären Blues-Gitarristen Luther Allison an. Als dieser starb  beschloss der Trompeter, dass es an der Zeit sei, selbst Bandleader zu werden und gründete in Paris sein siebenköpfiges „The Bone’s Project“. Mit dieser Formation ist Fields seither höchst erfolgreich auf den Blues-Bühnen der Welt unterwegs.
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Joanne Shaw Taylor

Mit der 23-jährigen Blues-Gitarristin Joanne Shaw Taylor wird das siebte B&W Rhythm’n’Blues Festival erneut von einem Geheimtipp eröffnet. Mit 14 Jahren begann das britische Ausnahmetalent bereits als Bandleaderin in den Clubs ihrer Heimatstadt Birmingham aufzutreten, wo sie zwei Jahre später von Eurythmics-Gitarrist Dave Stewart entdeckt wurde. In Halle wird Joanne Shaw Taylor - wie auch auf ihrer gerade erschienenen Debut-CD „White Sugar“ – im puristischen Power-Trio auftreten. Das ist momentan ihre Lieblingsformation, denn: „Da werde ich als Gitarristin und Sängerin voll gefordert.“
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2008

Fast Eddy's Blue Band

Fast Eddy Wilkinson " The Voice" aus London, England gründete die Fast Eddy`s Blue Band 1990 im Stuttgarter Raum. Durch seine großartige, kraftvolle Stimme und die einzigartige ausdrucksstarke Live Show gewann Eddy viele Fans und Freunde in Deutschland, der Schweiz und Frankreich.
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Sydney Ellis & her Yes Mama Band

Sydney Ellis begann ihre Sängerinnenkarriere 1991 in Los Angeles. Bevor sie 1994 ihre eigene Band gründete sang sie als Frontsängerin in verschiedensten Gruppen in und Los Angeles und trat in über 300 Clubs auf. Dank ihrer Stimme mit unverwechselbaren Blues- und Souleigenschaften gewann sie auf Tourneen durch ganz Europa eine große Anzahl Fans.
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Richie Arndt & The Blue Natics

Während viele Instrumentalisten der Post Hendrix Generation, nach der verwelkten Flower Power Ära, ihre musikalischen Ideale gegen Glam Rock Power Chords oder Disco Beats eintauschen, begeistert sich ein Teenager, namens Richie Arndt, weiter für seine Guitar Heroen: Rory Gallagher, Johnny Winter und natürlich dem heiligen "Jimi".
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Carl Carlton & The Songdogs

Woodstock im Winter 2008. Während ein kalter Wind durch die Straßen der legendären Kleinstadt fegt, wird in gut beheizten Ateliers kreativ gearbeitet. Seit Jahrzehnten gilt der Ort als Zentrum der Maler, Literaten und Musiker. Besonders heiß geht es in Levon Helms Studio her. In der rustikalen Scheune des Schlagzeugers von The Band haben Carl Carlton And The Songdogs ihre Instrumente aufgebaut.
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Dr. Mablues & The Detail Horn's

Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall wo er auftritt gute Laune. Die Musiker vom Bläsersatz geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rauh, erinnert sie manchmal ein bißchen an Joe Cocker oder Steve Marriott und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht's schon mal heftig zu: da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Die Zuschauer werden unnachahmlich durch das Programm geführt vom "größten" Bassisten Süddeutschlands, und die Lachmuskeln des Publikums werden ohne Ende strapaziert. Die Fans sprechen von 'Sucht nach Mablues', von 'Mabluesomanie', die Presse von der Kultband Baden-Württembergs.
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2007

Jessy Martens & Jan Fischer’s Blues Support

Das fünfte B&W Rhythm’n’Blues Festival wird in diesem Jahr von einem Geheimtipp eröffnet: Die 19-jährige Sängerin Jessy Martens ist außerhalb ihrer Heimatstadt Hamburg, wo sie mit 16 eine Musicalausbildung absolvierte und jahrelang in verschiedenen Gospelchören die Solostimme sang, lediglich einigen wenigen Blues-Insidern bekannt. Erst vor zwei Jahren hatte sich das Vorzeigetalent der „Hamburg School Of Music“ für den Blues entschieden und beeindruckt seitdem die Größen der Branche mit der Kraft ihrer voluminösen, tiefen Stimme. In Halle wird sie vom Blues-Pianisten Jan Fischer und seiner Band begleitet.
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Tommy Schneller Band

Der Osnabrücker Tenor-Saxofonist Tommy Schneller ist dem Stammpublikum vom ersten B&W Rhythm’n’Blues Festival sicher noch in bester Erinnerung: Dort spielte er an der Seite von Gregor Hilden und Johnny Rogers, und in diesem Jahr wird er mit seiner achtköpfigen Band nach Halle zurückkehren. Mit einer fetten Horn-Section wird diese heiße Band Soul, Funk und Blues auf die Bühne bringen, und zwar nicht die üblichen Cover-Versionen, sondern überwiegend eigene Stücke. Der Bandleader wird dabei nicht nur kräftig ins Horn stoßen, sondern bei einigen Titeln auch zum Mikro greifen.
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Walter Trout & The Radicals

Eine Begegnung in der Kindheit machte den amerikanischen Blues-Gitarristen Walter Trout zum Profi-Musiker: Zwei Stunden lang durfte sich der kleine Walter mit dem großen Jazz-Pianisten Duke Ellington und dessen Bandkollegen unterhalten. „Das war der Wendepunkt in meinem Leben“, erinnert sich Trout, der im Gegensatz zu Ellington jedoch nicht auf Big-Band- Jazz, sondern vielmehr auf Rock und Blues abfuhr. Nach langen Jahren als erstklassiger Sideman bei John Lee Hooker, John Mayall und Canned Heat ist Walter Trout nun seit zehn Jahren „selbständig“ und bringt das Griffbrett seiner Gitarre mit der Unterstützung seiner „Radicals“ bei über 200 Live-Konzerten pro Jahr nach wie vor zum Glühen.
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Inga Rumpf & Friends

Für das amerikanische Kult-Magazin „Rolling Stone“ ist Inga Rumpf schlicht und einfach Deutschlands „einzige Soulsängerin von Weltklasse- Niveau“. Das hätte sich die mittlerweile 60-jährige Sängerin aus Hamburg wohl nicht träumen lassen, als sie in den 1960er Jahren mit einer Bluesgruppe im Jugendheim von St. Pauli auftrat. Seitdem hat Inga Rumpf unzählige Songs geschrieben, war mit Weltklasse-Bands wie Aerosmith auf Tour und hat sich – siehe oben – zu einer einmaligen Musikerin entwickelt. In Halle wird sie mit alten Weggefährten, darunter Jean-Jacques Kravetz an der Hammond-Orgel, auftreten.
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Julian Sas Band

Es ist mittlerweile eine Tradition des B&W Rhythm’n’Blues Festivals, den Abräumer des Abends im folgenden Jahr noch einmal zu engagieren. Selten dürfte die Wahl leichter gewesen sein als beim Festival 2006, wo die Julian Sas Band aus Holland mit ihrem kernigen Bluesrock die Zuschauer buchstäblich von den Sitzen riss und damit den wohl heißesten Festivalabend in Halle einleitete. Ganz klar, dass die drei knallharten Live-Musiker in diesem Jahr noch eins draufpacken wollen – das Publikum darf sich auf ein hochexplosives Set aus Blues, Rock und Boogie gefasst machen.
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2006

JC Dook Band

Der New Yorker Gitarrist hat bereits 10 Jahre Erfahrung in der hart umkämpften Bluesszene gesammelt. Er spielte schon mit der New Orleans Legende Earl King, den Holmes Brothers sowie auch Ben E. King. Auch als Vorgruppe für Johnny Copeland, Walter »Wolfman« Washington und Little Feet trat er auf. Seine musikalische Vielschichtigkeit ermöglichte ihm gemeinsame Auftritte mit Harry Belafonte, Manu Dibango und Cassandra Wilson. Für Ester Marrow & The Harlem Gospel Singers fungierte er fünf Jahre lang als Gittarist, Arrangeur und musikalischer Leiter. JC Dook begleitete als Gitarrist zuletzt den Bassisten und Sänger Richard Bona auf seiner Welttournee. In Deutschland gründete er das Blues Trio »Dook Joint« und spielte in verschiedenen Bluesformationen.
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Julian Sas

Die Julian Sas Band gehört zu den führenden Blues Rock Bands der Niederlande und wird von ihren Fans besonders für die unbändige Spielfreude bei Live-Konzerten geliebt. Frontman Julian Sas bezeichnet Musik als sein Leben. Jeder Auftritt ist eine Herausforderung und kann an die zwei bis drei Stunden dauern.
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Mighty Sam McClain

Ein Mann mit einer einzigartigen Stimme, der Höhen und Tiefen durchlebt hat und von vielen US-Kritikern heute als "größter lebender Soul- und Blues Vokalist" eingestuft wird, die Rede ist von Mighty Sam McClain. Er hat vier Alben veröffentlicht, die allesamt als Meilensteine des Soul & Blues-Genres der 90er Jahre gelten. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen unter anderem für die beiden Alben "Joy and Pain - Live in Europe" und "Journey".
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Ana Popovic

Mit 19 Jahren gründete die in Belgrad geborene Ana Popovic ihre erste Band Hush. Jetzt ist sie 24 und nicht nur in allen wichtigen Clubs Jugoslawiens aufgetreten sondern hat sich mit Club- und Festivalgigs in Deutschland, Griechenland, Ungarn und vor allem den Niederlanden - wo sie mittlerweile lebt - eine enorme Popularität erspielt. Ende November 1999 knüpfte Ana Popovic ihre ersten Kontakte zur deutschen Blues-Szene und stellte ihr beachtliches Talent u.a. bei einigen Konzerten mit Bernard Allison und Todor Todorovic's Blues Company unter Beweis. Spontan wurde sie von Richard Bargel im Mai 2000 zur "Talking Blues Show" nach Köln eingeladen.
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Dr. Mablues and the detail horns

Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall wo er auftritt gute Laune. Die Musiker vom Bläsersatz geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rauh, erinnert sie manchmal ein bißchen an Joe Cocker oder Steve Marriott und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht's schon mal heftig zu: da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Die Zuschauer werden unnachahmlich durch das Programm geführt vom "größten" Bassisten Süddeutschlands, und die Lachmuskeln des Publikums werden ohne Ende strapaziert. Die Fans sprechen von 'Sucht nach Mablues', von 'Mabluesomanie', die Presse von der Kultband Baden-Württembergs.
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2005

Curtis Salgado

Curtis geht stets mit dem Herzen an die Musik heran. Der verstorbene John Belushi war von Curtis so beeindruckt, dass er nach ihm seinen Blues Brothers-Charakter kreierte. Die Meinung von Curtis über Soul ist ganz einfach: "Ist ein Song aufrichtig und glaubst du an ihn, dann ist das Soul."

Philipp Fankhauser Blues Band

2004, im zwanzigsten Jahr von Philipp Fankhausers musikalischem Schaffen, veröffentlichte das US-Label »Memphis International Records« weltweit seine neunte CD »Talk To Me«. Als erster europäischer Bluesmusiker spielte Philipp Fankhauser im gleichen Jahr auf dem international wichtigsten Blues-Event, dem »Chicago Blues Festival«, und im Herbst 2004 schaffte es »Talk To Me« in die Vornominierung zu einem Grammy-Award.

Harriet Lewis & Gregor Hilden Band

Ihre Fans sagen, dass Harriet Lewis die Bühne als Prinzessin betritt und als Königin wieder verlässt. Seit ihrem Gesangsstudium an der Philadelphia Music Academy veröffentlichte die US-Sängerin bereits zwölf CDs, teilte die Bühne mit Größen wie Eric Clapton, Luther Vandross, Mariah Carey oder eröffnete die Konzerte von Ray Charles, Michael Bolton und Michael Jackson. Daneben führten sie eigene Tourneen durch Japan, Afrika, Korea, Frankreich und die USA. 1995 wurde sie vom deutschen Rock- und Popmusikverband gar als beste Soul-, Blues- und Jazz-Sängerin mit dem »Musik-Oscar« ausgezeichnet.

Rudy Rotta Band

Er hat den Blues in der Seele. Mit seiner Killergitarre erobert Rudy Rotta derzeit nicht nur die Bühnen Europas, sondern begeistert auch das amerikanische Publikum auf seinen Tourneen durch das Heimatland des Blues. Seine Musik ist der Beweis seines herausragenden Talents als Sänger, Gitarrist und Komponist; er kombiniert seinen modernen Stil subtil mit Blueswurzeln und rockig souligem Funk. Von der europäischen und amerikanischen Fachpresse wird er mittlerweile als einer der besten Bluesmusiker weltweit gefeiert. In den vergangenen Jahren hat er mit Weltklassemusikern auf den wichtigsten Bluesfestivals beidseits des Atlantiks gespielt.

JC Dook Band

Der New Yorker Gitarrist hat bereits 10 Jahre Erfahrung in der hart umkämpften Bluesszene gesammelt. Er spielte schon mit der New Orleans Legende Earl King, den Holmes Brothers sowie auch Ben E. King. Auch als Vorgruppe für Johnny Copeland, Walter »Wolfman« Washington und Little Feet trat er auf. Seine musikalische Vielschichtigkeit ermöglichte ihm gemeinsame Auftritte mit Harry Belafonte, Manu Dibango und Cassandra Wilson. Für Ester Marrow & The Harlem Gospel Singers fungierte er fünf Jahre lang als Gittarist, Arrangeur und musikalischer Leiter. JC Dook begleitete als Gitarrist zuletzt den Bassisten und Sänger Richard Bona auf seiner Welttournee. In Deutschland gründete er das Blues Trio »Dook Joint« und spielte in verschiedenen Bluesformationen.

2004

Christian Willisohn & Band feat. Lillian Boutté

Der Pianist Christian Willisohn zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene. Wo immer er auftritt, werden ihm von Presse und Publikum höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität bescheinigt. Als Pianist und Sänger geht er mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik.

Als Lillian Boutté 1986 der Titel des "New Orleans Music Ambassadors" verliehen wurde, war sie die zweite Jazzlegende in der Geschichte der Stadt, der diese Ehre zuteil wurde – der erste war kein Geringerer als Louis Armstrong. Das musikalische Herz ihrer Heimatstadt den Ohren der Welt näherzubringen war immer schon die Passion der Sängerin, und im Laufe von 15 Jahren und 17 CDs gelang es ihr, die einzigartige Atmosphäre von New Orleans in Form von Jazz, Pop, Blues, Soul und Gospel wiederzugeben.

Rudy Rotta Band

Er hat den Blues in der Seele. Mit seiner Killergitarre erobert Rudy Rotta derzeit nicht nur die Bühnen Europas, sondern begeistert auch das amerikanische Publikum auf seinen Tourneen durch das Heimatland des Blues. Seine Musik ist der Beweis seines herausragenden Talents als Sänger, Gitarrist und Komponist; er kombiniert seinen modernen Stil subtil mit Blueswurzeln und rockig souligem Funk. Von der europäischen und amerikanischen Fachpresse wird er mittlerweile als einer der besten Bluesmusiker weltweit gefeiert. In den vergangenen Jahren hat er mit Weltklassemusikern auf den wichtigsten Bluesfestivals beidseits des Atlantiks gespielt.

Anna Popovic & Band

Mit 19 Jahren gründete die in Belgrad geborene Ana Popovic ihre erste Band Hush. Jetzt ist sie 24 und nicht nur in allen wichtigen Clubs Jugoslawiens aufgetreten sondern hat sich mit Club- und Festivalgigs in Deutschland, Griechenland, Ungarn und vor allem den Niederlanden - wo sie mittlerweile lebt - eine enorme Popularität erspielt. Ende November 1999 knüpfte Ana Popovic ihre ersten Kontakte zur deutschen Blues-Szene und stellte ihr beachtliches Talent u.a. bei einigen Konzerten mit Bernard Allison und Todor Todorovic's Blues Company unter Beweis. Spontan wurde sie von Richard Bargel im Mai 2000 zur "Talking Blues Show" nach Köln eingeladen.

Bernard Allison & Band

Längst ist Bernard Allison aus dem Schatten seines Vaters, der Blueslegende Luther Allison, hinausgetreten, der ihn schon im zarten Alter von 10 Jahren in die Geheimnisse der schwarzen Musik einführte. Es folgten weitere 10 Jahre Lehrzeit unter anderem in der Band der „Queen of Blues“ Koko Taylor und bei zahlreichen Sessions mit Musikern wie Jonny Winter und Steve Ray Vaughan. Daraus entwickelte Bernard Allison seinen ganz eigenen Sound, seine eigene rockig-funkige Interpretation des Blues, die mit seinem ersten furiosen Album „The Next Generation“ (Mondo Records, 1990) die Blueswelt betrat. Er begann ausgedehnte Tourneen in Europa zu absolvieren und veröffentlichte in rascher Folge zwei weitere Alben: „Hang on“ (In-akustik / inak, 1992) und „No mercy“ (In-akustik / inak, 1994).

Blues Company feat. The X Large Horns

Der Blues lebt. Auch in Deutschland. Das ist kein Wunder, solange der traditionsreiche amerikanische Zwölftakt-Sound solch vitale und mitreißende Fürsprecher hat wie die Blues Company aus Osnabrück. In den über 25 Jahren ihres Bestehens ist diese Band zu einem Markenzeichen geworden. An der Blues Company kommt heute keiner vorbei, der von Blues »Made in Germany« spricht. Ein Erfolg, den die Gruppe ihrer musikalischen Klasse und ihrer verlässlichen Kontinuität zu verdanken hat. Und natürlich dem Umstand, dass die Betreiber dieser »Company« nicht einfach einen Job machen, den sie mit geschäftlicher Routine abwickeln.

2003

Johnny Rogers & Gregor Hilden Band

 

Christian Willisohn

 

Blues Company & The Fabulous BC Horns

 

Louisiana Red

 

Albie Donnelly's Supercharge

Tickets

Kartenvorverkauf über:
GERRY WEBER Ticketservice
Weidenstraße 2 • 33790 Halle Westfalen

TICKETHOTLINE: 05201 / 8180
oder online

  • Kategorie 1 • 55,- Euro Sitzplatz
  • Kategorie 2 • 48,- Euro Sitzplatz
  • Kategorie 3 • 41,- Euro Sitzplatz
  • Kategorie 4 • 35,- Euro Stehplatz, Stehtisch