2011





Chris Cramer & Band
Seit über 25 Jahren spielt Chris Kramer auf seiner Blues Harp, die ihm einst sein Vater schenkte. Aus dem Jungen ist inzwischen ein international bekannter und geschätzter Blues-Virtuose geworden. Über 20 Jahre Bühnenerfahrungen als Profimusiker spiegeln sich in über 1.000 Gigs wieder - unter anderem als Support für The Blues Brothers und Canned Heat. Momentan ist Chris Kramer mit Peter Maffay auf Tournee und bringt die Massen zum Toben.
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Jessy Martens & Band
Druckvollen Blues in rockig-souligem Sound bringt die Ende 2010 neuformierte Band auf die Bühne. Roman Werner (Gitarre), Jan Fischer (Keyboards), Tom Rohloff (Bass) und Christian Kolf (Schlagzeug) bieten Jessy das nötige Fundament, den richtigen Groove und glänzen als Solisten.
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Julian Sas Band
Die Julian Sas Band gehört zu den führenden Blues Rock Bands der Niederlande und wird von ihren Fans besonders für die unbändige Spielfreude bei Live-Konzerten geliebt. Frontman Julian Sas bezeichnet Musik als sein Leben. Jeder Auftritt ist eine Herausforderung und kann an die zwei bis drei Stunden dauern.
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Gail Duncan WORD UP MUSIC
Die in Frankfurt lebende amerikanische Gospelsängerin Gail Duncan aus Washington D.C. singt mit Ihrer unglaublich kraftvollen und ausdrucksstarken Stimme wunderschöne Soul- und Bluessongs. Begleitet von Clint Grimes und unterstützt von Uli Lauterbach am Saxophon und Piano dürfen sich die Zuhörer über ein breites Spektrum von Soul und Funk bis hin zu R&B und Motown freuen.
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2010




Steve Haggerty & The Wanted
Steve Haggerty hat sich seit 1961 aktiv der Musik verschrieben. Internationales Ansehen errang er erstmals 1971 zu den Zeiten des "Deutsch Rock" unter einem deutschen Pseudonym mit der Band "Creative Rock", die über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt war. Creative Rock veröffentlichte 2 LPs und wurde als deutsche Antwort auf Blood, Sweat & Tears und Chicago gehandelt. Seit Mitte 2003 arbeitet Steve mit renommierten, internationalen Musikern an einem neuen Projekt: "Steve Haggerty & the Wanted". Die erste CD, Bullet And A Game, vorgestellt auf der Country Music Messe 2006 in Berlin, bekam von Publikum und Fachleuten durchweg begeisterte Kritiken. Zahlreiche Auftritte in Clubs, bei Country und Bikerfestivals, die Veröffentlichungen der CDs "A Gang Called The Wanted" und "Better Days" sowie nicht zuletzt die viel beachteten Auftritte auf der Berliner Country Messe sprechen eine deutliche Sprache.
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Henrik Freischlader Band
Henrik Freischlader hat sich in 3 Jahren mit über 500 Konzerten und 3 erfolgreichen CDs seinen Platz an der Spitze der Bluesszene erobert. Von einigen Musikkritikern schon zu Beginn seiner Kariere prophezeit, ist Henrik heute genau da, wo er immer sein wollte! Blues als Sprache, als lebendige Form des Ausdrucks für Schmerz und Trauer, Ärger und Zorn, Humor und Freude, wodurch dem treuen und dankbaren Publikum immer wieder von neuem Einblick in die Virtuosität seiner schier unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten gegeben wird.
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Coco Montoya & Band
Sein explosives Gittarrenspiel und seine Soul-Stimme haben den Gitarristen und Sänger Coco Montoya im Laufe seiner 30-jährigen Karriere bis an die Spitze des Blues-Rock getrieben. Von seinen Anfängen als Schlagzeuger bis zu seinem derzeitigen Status als einer der Top Gitarristen und Sänger auf der Blues-Rock-Szene, hat Montoya seinen Ruf durch jahrelange harte Arbeit und ständiges Touring geschmiedet.
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Sweet Soul Music Revue
So voll war die Bühne beim B&W Rhythm'n'Blues Festival noch nie: Die Sweet Soul Music Revue um Bandleader Klaus Gassmann wird zum Abschluss der langen Blues-Nacht mit 18 Musikern die glanzvolle Ära des Soul wiederbeleben. Sechs erstklassige Lead-Vocals, darunter auch Harriet Lewis, werden die großen Hits von James Brown, Stevie Wonder, Ray Charles und den Temptations präsentieren - Soul is back!
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2009




5 Live
Jahrelang trafen sich die fünf Musiker um den Gitarristen Henrik Freischlader und den Saxofonisten Tommy Schneller nur ab und an zum Jammen in einer alten Scheune. Dabei hatten die Jungs aber regelmäßig dermaßen viel Spaß, das jetzt eine eigene Band daraus wurde: 5 Live. Verschrieben hat sich dieses heiße Live-Quintet dem satten groovenden Blues, der ohne Überflüssigkeiten auskommt. „Können heißt nicht müssen“, sagt der in Halle bestens bekannte Tommy Schneller grinsend – das Publikum darf jedenfalls gespannt sein.
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B.B. & The Blues Shacks
“Die B.B.s sind wohl die beste Bluesband, die ich je in Deutschland gehört habe”, sagt der Entertainer Götz Alsmann. Vor 20 Jahren von den Brüdern Andreas (Gitarre) und Michael Arlt (Mundharmonika und Gesang) gegründet, haben B.B. & The Blues Shacks seitdem über 2000 Live-Auftritte absolviert, zehn Alben eingespielt und werden überall als die deutsche Bluesband gefeiert. Das wird in Halle garantiert nicht anders ein.
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Boney Fields & the Bone’s Project
Der amerikanische Trompeter Boney Fields wollte mit 12 Jahren in der Band seines Colleges in Chicago Schlagzeug spielen. Dort suchte man jedoch händeringend Trompeter, so dass er Blechbläser wurde. Nach Engagements bei Jimmy Johnson, Albert Collins und der „James Cotton Blues Band“ heuerte Boney Fields Mitte der 1990er Jahre beim legendären Blues-Gitarristen Luther Allison an. Als dieser starb beschloss der Trompeter, dass es an der Zeit sei, selbst Bandleader zu werden und gründete in Paris sein siebenköpfiges „The Bone’s Project“. Mit dieser Formation ist Fields seither höchst erfolgreich auf den Blues-Bühnen der Welt unterwegs.
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Joanne Shaw Taylor
Mit der 23-jährigen Blues-Gitarristin Joanne Shaw Taylor wird das siebte B&W Rhythm’n’Blues Festival erneut von einem Geheimtipp eröffnet. Mit 14 Jahren begann das britische Ausnahmetalent bereits als Bandleaderin in den Clubs ihrer Heimatstadt Birmingham aufzutreten, wo sie zwei Jahre später von Eurythmics-Gitarrist Dave Stewart entdeckt wurde. In Halle wird Joanne Shaw Taylor - wie auch auf ihrer gerade erschienenen Debut-CD „White Sugar“ – im puristischen Power-Trio auftreten. Das ist momentan ihre Lieblingsformation, denn: „Da werde ich als Gitarristin und Sängerin voll gefordert.“
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2008




Fast Eddy's Blue Band
Fast Eddy Wilkinson " The Voice" aus London, England gründete die Fast Eddy`s Blue Band 1990 im Stuttgarter Raum. Durch seine großartige, kraftvolle Stimme und die einzigartige ausdrucksstarke Live Show gewann Eddy viele Fans und Freunde in Deutschland, der Schweiz und Frankreich.
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Sydney Ellis & her Yes Mama Band
Sydney Ellis begann ihre Sängerinnenkarriere 1991 in Los Angeles. Bevor sie 1994 ihre eigene Band gründete sang sie als Frontsängerin in verschiedensten Gruppen in und Los Angeles und trat in über 300 Clubs auf. Dank ihrer Stimme mit unverwechselbaren Blues- und Souleigenschaften gewann sie auf Tourneen durch ganz Europa eine große Anzahl Fans.
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Richie Arndt & The Blue Natics
Während viele Instrumentalisten der Post Hendrix Generation, nach der verwelkten Flower Power Ära, ihre musikalischen Ideale gegen Glam Rock Power Chords oder Disco Beats eintauschen, begeistert sich ein Teenager, namens Richie Arndt, weiter für seine Guitar Heroen: Rory Gallagher, Johnny Winter und natürlich dem heiligen "Jimi".
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Carl Carlton & The Songdogs
Woodstock im Winter 2008. Während ein kalter Wind durch die Straßen der legendären Kleinstadt fegt, wird in gut beheizten Ateliers kreativ gearbeitet. Seit Jahrzehnten gilt der Ort als Zentrum der Maler, Literaten und Musiker. Besonders heiß geht es in Levon Helms Studio her. In der rustikalen Scheune des Schlagzeugers von The Band haben Carl Carlton And The Songdogs ihre Instrumente aufgebaut.
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Dr. Mablues & The Detail Horn's
Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall wo er auftritt gute Laune. Die Musiker vom Bläsersatz geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rauh, erinnert sie manchmal ein bißchen an Joe Cocker oder Steve Marriott und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht's schon mal heftig zu: da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Die Zuschauer werden unnachahmlich durch das Programm geführt vom "größten" Bassisten Süddeutschlands, und die Lachmuskeln des Publikums werden ohne Ende strapaziert. Die Fans sprechen von 'Sucht nach Mablues', von 'Mabluesomanie', die Presse von der Kultband Baden-Württembergs.
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2007





Jessy Martens & Jan Fischer’s Blues Support
Das fünfte B&W Rhythm’n’Blues Festival wird in diesem Jahr von einem Geheimtipp eröffnet: Die 19-jährige Sängerin Jessy Martens ist außerhalb ihrer Heimatstadt Hamburg, wo sie mit 16 eine Musicalausbildung absolvierte und jahrelang in verschiedenen Gospelchören die Solostimme sang, lediglich einigen wenigen Blues-Insidern bekannt. Erst vor zwei Jahren hatte sich das Vorzeigetalent der „Hamburg School Of Music“ für den Blues entschieden und beeindruckt seitdem die Größen der Branche mit der Kraft ihrer voluminösen, tiefen Stimme. In Halle wird sie vom Blues-Pianisten Jan Fischer und seiner Band begleitet.
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Tommy Schneller Band
Der Osnabrücker Tenor-Saxofonist Tommy Schneller ist dem Stammpublikum vom ersten B&W Rhythm’n’Blues Festival sicher noch in bester Erinnerung: Dort spielte er an der Seite von Gregor Hilden und Johnny Rogers, und in diesem Jahr wird er mit seiner achtköpfigen Band nach Halle zurückkehren. Mit einer fetten Horn-Section wird diese heiße Band Soul, Funk und Blues auf die Bühne bringen, und zwar nicht die üblichen Cover-Versionen, sondern überwiegend eigene Stücke. Der Bandleader wird dabei nicht nur kräftig ins Horn stoßen, sondern bei einigen Titeln auch zum Mikro greifen.
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Walter Trout & The Radicals
Eine Begegnung in der Kindheit machte den amerikanischen Blues-Gitarristen Walter Trout zum Profi-Musiker: Zwei Stunden lang durfte sich der kleine Walter mit dem großen Jazz-Pianisten Duke Ellington und dessen Bandkollegen unterhalten. „Das war der Wendepunkt in meinem Leben“, erinnert sich Trout, der im Gegensatz zu Ellington jedoch nicht auf Big-Band- Jazz, sondern vielmehr auf Rock und Blues abfuhr. Nach langen Jahren als erstklassiger Sideman bei John Lee Hooker, John Mayall und Canned Heat ist Walter Trout nun seit zehn Jahren „selbständig“ und bringt das Griffbrett seiner Gitarre mit der Unterstützung seiner „Radicals“ bei über 200 Live-Konzerten pro Jahr nach wie vor zum Glühen.
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Inga Rumpf & Friends
Für das amerikanische Kult-Magazin „Rolling Stone“ ist Inga Rumpf schlicht und einfach Deutschlands „einzige Soulsängerin von Weltklasse- Niveau“. Das hätte sich die mittlerweile 60-jährige Sängerin aus Hamburg wohl nicht träumen lassen, als sie in den 1960er Jahren mit einer Bluesgruppe im Jugendheim von St. Pauli auftrat. Seitdem hat Inga Rumpf unzählige Songs geschrieben, war mit Weltklasse-Bands wie Aerosmith auf Tour und hat sich – siehe oben – zu einer einmaligen Musikerin entwickelt. In Halle wird sie mit alten Weggefährten, darunter Jean-Jacques Kravetz an der Hammond-Orgel, auftreten.
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Julian Sas Band
Es ist mittlerweile eine Tradition des B&W Rhythm’n’Blues Festivals, den Abräumer des Abends im folgenden Jahr noch einmal zu engagieren. Selten dürfte die Wahl leichter gewesen sein als beim Festival 2006, wo die Julian Sas Band aus Holland mit ihrem kernigen Bluesrock die Zuschauer buchstäblich von den Sitzen riss und damit den wohl heißesten Festivalabend in Halle einleitete. Ganz klar, dass die drei knallharten Live-Musiker in diesem Jahr noch eins draufpacken wollen – das Publikum darf sich auf ein hochexplosives Set aus Blues, Rock und Boogie gefasst machen.
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2006




JC Dook Band
Der New Yorker Gitarrist hat bereits 10 Jahre Erfahrung in der hart umkämpften Bluesszene gesammelt. Er spielte schon mit der New Orleans Legende Earl King, den Holmes Brothers sowie auch Ben E. King. Auch als Vorgruppe für Johnny Copeland, Walter »Wolfman« Washington und Little Feet trat er auf. Seine musikalische Vielschichtigkeit ermöglichte ihm gemeinsame Auftritte mit Harry Belafonte, Manu Dibango und Cassandra Wilson. Für Ester Marrow & The Harlem Gospel Singers fungierte er fünf Jahre lang als Gittarist, Arrangeur und musikalischer Leiter. JC Dook begleitete als Gitarrist zuletzt den Bassisten und Sänger Richard Bona auf seiner Welttournee. In Deutschland gründete er das Blues Trio »Dook Joint« und spielte in verschiedenen Bluesformationen.
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Julian Sas
Die Julian Sas Band gehört zu den führenden Blues Rock Bands der Niederlande und wird von ihren Fans besonders für die unbändige Spielfreude bei Live-Konzerten geliebt. Frontman Julian Sas bezeichnet Musik als sein Leben. Jeder Auftritt ist eine Herausforderung und kann an die zwei bis drei Stunden dauern.
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Mighty Sam McClain
Ein Mann mit einer einzigartigen Stimme, der Höhen und Tiefen durchlebt hat und von vielen US-Kritikern heute als "größter lebender Soul- und Blues Vokalist" eingestuft wird, die Rede ist von Mighty Sam McClain. Er hat vier Alben veröffentlicht, die allesamt als Meilensteine des Soul & Blues-Genres der 90er Jahre gelten. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen unter anderem für die beiden Alben "Joy and Pain - Live in Europe" und "Journey".
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Ana Popovic
Mit 19 Jahren gründete die in Belgrad geborene Ana Popovic ihre erste Band Hush. Jetzt ist sie 24 und nicht nur in allen wichtigen Clubs Jugoslawiens aufgetreten sondern hat sich mit Club- und Festivalgigs in Deutschland, Griechenland, Ungarn und vor allem den Niederlanden - wo sie mittlerweile lebt - eine enorme Popularität erspielt. Ende November 1999 knüpfte Ana Popovic ihre ersten Kontakte zur deutschen Blues-Szene und stellte ihr beachtliches Talent u.a. bei einigen Konzerten mit Bernard Allison und Todor Todorovic's Blues Company unter Beweis. Spontan wurde sie von Richard Bargel im Mai 2000 zur "Talking Blues Show" nach Köln eingeladen.
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Dr. Mablues and the detail horns
Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall wo er auftritt gute Laune. Die Musiker vom Bläsersatz geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rauh, erinnert sie manchmal ein bißchen an Joe Cocker oder Steve Marriott und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht's schon mal heftig zu: da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Die Zuschauer werden unnachahmlich durch das Programm geführt vom "größten" Bassisten Süddeutschlands, und die Lachmuskeln des Publikums werden ohne Ende strapaziert. Die Fans sprechen von 'Sucht nach Mablues', von 'Mabluesomanie', die Presse von der Kultband Baden-Württembergs.
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2005




Curtis Salgado
Curtis geht stets mit dem Herzen an die Musik heran. Der verstorbene John Belushi war von Curtis so beeindruckt, dass er nach ihm seinen Blues Brothers-Charakter kreierte. Die Meinung von Curtis über Soul ist ganz einfach: "Ist ein Song aufrichtig und glaubst du an ihn, dann ist das Soul."
Philipp Fankhauser Blues Band
2004, im zwanzigsten Jahr von Philipp Fankhausers musikalischem Schaffen, veröffentlichte das US-Label »Memphis International Records« weltweit seine neunte CD »Talk To Me«. Als erster europäischer Bluesmusiker spielte Philipp Fankhauser im gleichen Jahr auf dem international wichtigsten Blues-Event, dem »Chicago Blues Festival«, und im Herbst 2004 schaffte es »Talk To Me« in die Vornominierung zu einem Grammy-Award.
Harriet Lewis & Gregor Hilden Band
Ihre Fans sagen, dass Harriet Lewis die Bühne als Prinzessin betritt und als Königin wieder verlässt. Seit ihrem Gesangsstudium an der Philadelphia Music Academy veröffentlichte die US-Sängerin bereits zwölf CDs, teilte die Bühne mit Größen wie Eric Clapton, Luther Vandross, Mariah Carey oder eröffnete die Konzerte von Ray Charles, Michael Bolton und Michael Jackson. Daneben führten sie eigene Tourneen durch Japan, Afrika, Korea, Frankreich und die USA. 1995 wurde sie vom deutschen Rock- und Popmusikverband gar als beste Soul-, Blues- und Jazz-Sängerin mit dem »Musik-Oscar« ausgezeichnet.
Rudy Rotta Band
Er hat den Blues in der Seele. Mit seiner Killergitarre erobert Rudy Rotta derzeit nicht nur die Bühnen Europas, sondern begeistert auch das amerikanische Publikum auf seinen Tourneen durch das Heimatland des Blues. Seine Musik ist der Beweis seines herausragenden Talents als Sänger, Gitarrist und Komponist; er kombiniert seinen modernen Stil subtil mit Blueswurzeln und rockig souligem Funk. Von der europäischen und amerikanischen Fachpresse wird er mittlerweile als einer der besten Bluesmusiker weltweit gefeiert. In den vergangenen Jahren hat er mit Weltklassemusikern auf den wichtigsten Bluesfestivals beidseits des Atlantiks gespielt.
JC Dook Band
Der New Yorker Gitarrist hat bereits 10 Jahre Erfahrung in der hart umkämpften Bluesszene gesammelt. Er spielte schon mit der New Orleans Legende Earl King, den Holmes Brothers sowie auch Ben E. King. Auch als Vorgruppe für Johnny Copeland, Walter »Wolfman« Washington und Little Feet trat er auf. Seine musikalische Vielschichtigkeit ermöglichte ihm gemeinsame Auftritte mit Harry Belafonte, Manu Dibango und Cassandra Wilson. Für Ester Marrow & The Harlem Gospel Singers fungierte er fünf Jahre lang als Gittarist, Arrangeur und musikalischer Leiter. JC Dook begleitete als Gitarrist zuletzt den Bassisten und Sänger Richard Bona auf seiner Welttournee. In Deutschland gründete er das Blues Trio »Dook Joint« und spielte in verschiedenen Bluesformationen.
2004




Christian Willisohn & Band feat. Lillian Boutté
Der Pianist Christian Willisohn zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene. Wo immer er auftritt, werden ihm von Presse und Publikum höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität bescheinigt. Als Pianist und Sänger geht er mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik.
Als Lillian Boutté 1986 der Titel des "New Orleans Music Ambassadors" verliehen wurde, war sie die zweite Jazzlegende in der Geschichte der Stadt, der diese Ehre zuteil wurde – der erste war kein Geringerer als Louis Armstrong. Das musikalische Herz ihrer Heimatstadt den Ohren der Welt näherzubringen war immer schon die Passion der Sängerin, und im Laufe von 15 Jahren und 17 CDs gelang es ihr, die einzigartige Atmosphäre von New Orleans in Form von Jazz, Pop, Blues, Soul und Gospel wiederzugeben.
Rudy Rotta Band
Er hat den Blues in der Seele. Mit seiner Killergitarre erobert Rudy Rotta derzeit nicht nur die Bühnen Europas, sondern begeistert auch das amerikanische Publikum auf seinen Tourneen durch das Heimatland des Blues. Seine Musik ist der Beweis seines herausragenden Talents als Sänger, Gitarrist und Komponist; er kombiniert seinen modernen Stil subtil mit Blueswurzeln und rockig souligem Funk. Von der europäischen und amerikanischen Fachpresse wird er mittlerweile als einer der besten Bluesmusiker weltweit gefeiert. In den vergangenen Jahren hat er mit Weltklassemusikern auf den wichtigsten Bluesfestivals beidseits des Atlantiks gespielt.
Anna Popovic & Band
Mit 19 Jahren gründete die in Belgrad geborene Ana Popovic ihre erste Band Hush. Jetzt ist sie 24 und nicht nur in allen wichtigen Clubs Jugoslawiens aufgetreten sondern hat sich mit Club- und Festivalgigs in Deutschland, Griechenland, Ungarn und vor allem den Niederlanden - wo sie mittlerweile lebt - eine enorme Popularität erspielt. Ende November 1999 knüpfte Ana Popovic ihre ersten Kontakte zur deutschen Blues-Szene und stellte ihr beachtliches Talent u.a. bei einigen Konzerten mit Bernard Allison und Todor Todorovic's Blues Company unter Beweis. Spontan wurde sie von Richard Bargel im Mai 2000 zur "Talking Blues Show" nach Köln eingeladen.
Bernard Allison & Band
Längst ist Bernard Allison aus dem Schatten seines Vaters, der Blueslegende Luther Allison, hinausgetreten, der ihn schon im zarten Alter von 10 Jahren in die Geheimnisse der schwarzen Musik einführte. Es folgten weitere 10 Jahre Lehrzeit unter anderem in der Band der „Queen of Blues“ Koko Taylor und bei zahlreichen Sessions mit Musikern wie Jonny Winter und Steve Ray Vaughan. Daraus entwickelte Bernard Allison seinen ganz eigenen Sound, seine eigene rockig-funkige Interpretation des Blues, die mit seinem ersten furiosen Album „The Next Generation“ (Mondo Records, 1990) die Blueswelt betrat. Er begann ausgedehnte Tourneen in Europa zu absolvieren und veröffentlichte in rascher Folge zwei weitere Alben: „Hang on“ (In-akustik / inak, 1992) und „No mercy“ (In-akustik / inak, 1994).
Blues Company feat. The X Large Horns
Der Blues lebt. Auch in Deutschland. Das ist kein Wunder, solange der traditionsreiche amerikanische Zwölftakt-Sound solch vitale und mitreißende Fürsprecher hat wie die Blues Company aus Osnabrück. In den über 25 Jahren ihres Bestehens ist diese Band zu einem Markenzeichen geworden. An der Blues Company kommt heute keiner vorbei, der von Blues »Made in Germany« spricht. Ein Erfolg, den die Gruppe ihrer musikalischen Klasse und ihrer verlässlichen Kontinuität zu verdanken hat. Und natürlich dem Umstand, dass die Betreiber dieser »Company« nicht einfach einen Job machen, den sie mit geschäftlicher Routine abwickeln.
2003




Johnny Rogers & Gregor Hilden Band
Christian Willisohn
Blues Company & The Fabulous BC Horns
Louisiana Red

